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Die Infanteriebefestigung T-S 63 befindet sich an einem Berghang, unmittelbar über einem Bergflüsschen in Libeè bei Trutnov (Gabersdorf bei Trautenau).
Das Objekt, das zu dem Baubezirk 2 Zlatá Olešnice (Goldenöls) ŽSV VI Trutnov gehörte, wurde in den Tagen vom 23. - 27. August 1938 als Teil der Grenzbefestigung betoniert.
Es haldent sich um ein einseitiges zweigeschossiges Objekt mit abgewinkelter Kasematte. Die Achsen der Bewaffnung L1 (d.h eine 47 mm Panzerabwehrkanone, Typ 36, vereint mit einem 7,92 mm schweren Maschinengewehr, Typ 37) und M (d.h. ein Paar schweren Maschinengewehre 7,92 mm, Typ 37) umschließen einem Winkel von 40 Grad. Das Geschütz L1 sollte mittels einer gepanzerten Verkleidung geschütz werden. Diese Einrichtung wurde anstelle der ursprünglich geplanten vorderen Halbkuppel gewählt. Der Einsatz wurde auch bei anderen Befestigungen, zum Beispiel StM-S 50 geplant. Die Infanteriebefestigung T-S 63 war im September 1938 nur teilweise zur Verteidigugn vorbereitet - sie war noch nicht mit der wichtigsten Waffe, der 47 mm Panzerabwehrkanone, Typ 36 bestückt. Die Befestigugn war provisorisch mit Maschinegewehren ausgerüstet, möglicherweise war sie mit einem Paar schwerer Maschinengewehre typ 37 ausgestattet. Es fehlte auch weitere Ausrütung - Dieselaggregat, Filterstation, Versorgungsleitungen, Ziegeltrennwände, Panzerkuppel.
Nacht dem Münchner Verrat befand sich die Infanteriebefestigugn in der Okkupationszone der deutschen Armee. Während der Okkupation wurden die hauptsächlichen Waffen und die Waffe N (d.h. ein 7,92 mm leichtes Maschinengewehr Version 26) entfernt . In den Nachkriegsjahren wurde das objekt zu einem Wochenendhaus umgebaut. Unter anderem wurden einige Zwischenwände eingezogen, ger Geschützraum wurde sogar ausgemahlt. Danach wurde die Befestigung verlassen, wuchs zu und verfiel, …
Ende des Jahres 2001 übernahm das Objekt eine Gruppe Von Enthusiasten, die mit Rekonstruktionsarbeiten begannen. Das Innere des Objekts wurde von Schutt und Nachkriegsanbauten gesäubert, in der Umgebung wurde das Buschwerk entfernt und aus dem Diamantengraben wurde der Abfall beseitigt … Es wurden auch grundlegende Arbiten zur Sicherheitsgewährleistung durchgeführt - eine provisorische elektrische Beleuchtung in der gesamten befetigugn, der Bau von Geländern und ähnliches. Jetzt ist eine Kopie des Turms und der Schießscharten für das Paar schwerer Maschinengewehre einschließlicht Lafette erstellt. Das Ziel ist, im Inneren der Befestigung einige Zwischenwände zu mauern, Türen einzusetzen und eine entgültige Elektroinstallation durchzuführen. Für Die Zukunft ist auch eine Rekonstruktion des Äußeren vorgesehen - Eintsetzen ser herausgebrochenen Schießcharten der Hauptwaffen und der Schießcharte N und weitere Geländearbeiten. Mit der Realisierung aller dieser Arbeiten soll das Objekt von außen wie im Zustand nacht der gesamten Beendung sein.
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